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20. April 2012 5 20 /04 /April /2012 12:00

Vor dem Wochenende nochmal ein Gedanke aus dem bereits schon erwähnten Buch "Du liebst mich, also bin ich" von Hans-Joachim Eckstein, erschienen im Hänssler Verlag, 14. Auflage, 2007 auf S. 5: "Wenn Gott für dich ist, wie kannst du dann gegen dich sein?"

 

Mich macht dieser Spruch nachdenklich. Kennt ihr auch diese Tage, an denen man sich selbst nicht leiden kann, an denen man total unzufrieden ist mit sich selber? Ist es nicht genau dann schön zu wissen, dass Gott für einen ist?

 

Paulus schreibt bereits schon darüber. Mit dem Zitat aus Römer 8,31-39 möchte ich mich von euch ins Wochenende verabschieden:  

 

"Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein? Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken? Wer wagt es, gegen die Anklage zu erheben, die von Gott auserwählt wurden? Gott selbst ist ja der, der sie gerecht spricht. Wer sollte uns verurteilen? Christus Jesus selbst ist ja für uns gestorben. Mehr noch, er ist der Auferstandene. Er sitzt auf dem Ehrenplatz zur rechten Seite Gottes und tritt für uns ein. Kann uns noch irgendetwas von der Liebe Christi trennen? Wenn wir vielleicht in Not oder Angst geraten, verfolgt werden, hungern, frieren, in Gefahr sind oder sogar vom Tod bedroht werden? Schon in der Schrift heißt es: »Weil wir an dir festhalten, werden wir jeden Tag getötet, wir werden geschlachtet wie Schafe.«  Aber trotz all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch Christus, der uns geliebt hat. Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft8, ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans9, nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist."

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Kommentare

D
<br /> An der Aussage ist etwas wahres drann.<br /> <br /> Wir sind immer das Spiegelbild unserer Taten an denen wir von unserem Umfeld gemessen werden.<br />
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K
<br /> <br /> Vielen Dank für Deinen Kommentar!<br /> <br /> <br /> <br />

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