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23. Juli 2013 2 23 /07 /Juli /2013 17:34

Seit Mittwoch ist meine Welt auf den Kopf gestellt. Nichts ist mehr so wie es mal war seitdem meine Oma nicht mehr unter uns weilt. Da hatte ich besonders am Wochenende einiges zu knabbern.

 

Weil ich einfach zur Ruhe kommen wollte, habe ich mich in eine christliche Einrichtung zurück gezogen - mit Erfolg. Die Stille dort war mir schon wieder fast unheimlich! Aber ich hatte dort sehr viel Zeit zum Beten, Bibellesen, Tagebuch schreiben und vieles mehr. Ich konnte dadurch ein Stück weit den Tod meiner Oma verarbeiten.

 

Gleich am Freitag las ich dann in meiner Bibellese einen Text, der mich nachdenklich werden ließ und der mich dann auch nach einigem Nachdenken Kraft geschenkt hat:

 

Die sieben Tage waren fast vorüber, als einige Juden aus der Provinz Asien Paulus im Tempel sahen und einen Aufruhr gegen ihn anzettelten. Sie packten ihn und schrien: »Männer Israels! Helft uns! Das ist der Mann, der sich in seiner Lehre gegen unser Volk wendet und es dazu verführt, die jüdischen Gesetze zu missachten. Er ist nach seinen eigenen Aussagen gegen den Tempel - ja er entweiht ihn sogar, indem er Nichtjuden hereinbringt!« Früher an jenem Tag hatten sie ihn nämlich mit dem Griechen Trophimus aus Ephesus  in der Stadt gesehen und angenommen, Paulus habe ihn in den Tempel mitgebracht. Durch diese Anschuldigungen geriet die gesamte Bevölkerung der Stadt in Aufruhr, und es kam zu einem Tumult. Sie zerrten Paulus aus dem Tempel und schlossen hinter ihm sofort die Tore. Während sie versuchten, ihn zu töten, erfuhr der Oberste der römischen Garnison, dass ganz Jerusalem in Aufregung war. Sofort ließ er seine Soldaten und Offiziere antreten und ging rasch hinaus, mitten unter die Menge. Als das Volk den Befehlshaber und die Soldaten kommen sah, hörten sie auf, Paulus zu prügeln. Der Befehlshaber verhaftete ihn und ließ ihn mit zwei Ketten fesseln. Dann fragte er die Menge, wer dieser Mann sei und was er getan habe. Die einen riefen dies, die anderen jenes. In dem Geschrei und Durcheinander konnte er die Wahrheit nicht herausfinden, also befahl er, Paulus in die Festung zu bringen. Als sie die Treppe erreichten, wurde die Menge so gewalttätig, dass die Soldaten Paulus auf ihre Schultern heben mussten, um ihn zu schützen. Die Menge drängte hinterher und schrie: »Weg mit ihm, weg mit ihm!«
Als sie Paulus hineinführen wollten, fragte er den Befehlshaber: »Ist es mir erlaubt, mit dir zu sprechen?« »Du verstehst Griechisch?«, wunderte sich der Kommandant. »Bist du denn nicht der Ägypter, der vor einiger Zeit einen Aufstand anzettelte und viertausend Mitglieder jener fanatischen Partei in die Wüste führte?« »Nein«, erwiderte Paulus, »ich bin ein Jude aus der bedeutenden Stadt Tarsus in Zilizien. Bitte, lass mich zu diesen Leuten sprechen.« Der Befehlshaber stimmte zu, und so stellte sich Paulus auf die Treppe und bat mit Gesten um Ruhe. Bald herrschte tiefes Schweigen in der Menge. Dann sprach er die Menschen in ihrer Muttersprache Hebräisch an." (Apostelgeschichte 21, 27 - 40, Neues Leben)
Paulus ist da echt in einer brenzligen Situation. Seine Landsmänner wollen ihn umbringen. Doch im allerletzten Augenblick kommen die römischen Soldaten und er wird gerettet. Als ich diesen Text las und so darüber nachdachte, kam mir der Gedanke, dass Gott die römischen Soldaten geschickt hat. Ja, er hat zugelassen, dass Paulus hier Prügel bezog und in eine sehr bedrohliche Situation geriet. Aber er ließ ihn nicht allein. Im schlimmsten Augenblick schickte er die Rettung.
In der Bibellesezeitschrift Orientierung stand dazu folgender Kommentar:
"Aber er (Paulus) wird verhaftet. ... Gott hat das nicht verhindert. Und doch ist er Paulus in dieser für ihn sehr schweren Situation nahe. Er hat alles in der Hand. Die römischen Soldaten sind hier seine Werkzeuge. Paulus bekommt auf diese Weise eine "Großveranstaltung", die sonst wohl nicht so möglich gewesen wäre." (Orientierung, 3/2013, S. 18, Bibellesebund Marienheide)
Dieser Gedanke, dass Gott alles in der Hand hat und Paulus bewahrt, hat mich tief berührt. Meiner Oma und mir waren keine weiteren 10 Jahre vergönnt, obwohl ich es mir echt gewünscht hätte. Aber genau vor einem Jahr sah es bei meiner Oma gesundheitlich sehr sehr schlecht aus und wir dachten, es ginge zu Ende. Da hat sie mit Gott einen "Deal" abgeschlossen - sie wollte gerne u. a. ihre Memoiren beenden. Wenn auch ihre anderen Wünsche nicht unbedingt in Erfüllung gingen, aber Gott hat ihr diesen einen Wunsch noch erfüllt. Ungefähr ein Jahr später hielt sie ihre Autobiographie als Taschenbuch in den Händen. Und auch ich konnte spüren, dass Gott in dieser Situation mit mir ist. Ja, Gott lässt manches zu - und dennoch, auch wenn wir es nicht meinen, er ist immer an unserer Seite und steht uns bei.
An jenem Abend schrieb ich in mein Gebetstagebuch:
"Vater, Du hast Paulus in dieser bedrohlichen Situation nicht allein gelassen. Du bist auch der Hagar begegnet und hast auch ihr neuen Mut geschenkt. Vater, begegne Du mir wieder neu an diesem Wochenende. Lass mich wieder neu und ganz besonders in dieser Situation Deine Gegenwart spüren und erfahren. Hab' Dank dafür, dass Du mir immer nahe bist und mich begleitest wo auch immer ich bin."

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17. Juli 2013 3 17 /07 /Juli /2013 15:37

Heute möchte ich meinen Blogeintrag einer wunderbaren Frau widmen, die mein Leben sehr stark geprägt hat.

 

Ihr habe ich meine große Liebe zu Büchern zu verdanken. Ich kann mich noch gut an das erste Buch erinnern, das sie mir, als ich noch in der Grundschule war, geschenkt hat: Nesthäkchen Sammelband I. Später folgte der zweite Sammelband und "Trotzkopf". Diese Bücher habe ich bis heute behalten und lese sie selbst heute noch immer wieder. Auch andere Lieblingsbücher, wie zum Beispiel die große Siedler-Saga "Liebe wächst wie ein Baum (Love comes softly" von Jeanette Oke, gehen auf sie und ihre eigene kleine Bibliothek zurück.

 

Auch meine Liebe zum Schreiben habe ich unter anderem von ihr. Erst vergangenen Sonntag überreichte sie jedem Familienmitglied stolz ihre Memoiren in gebundener Form. Keiner von uns konnte zu diesem Zeitpunkt wissen, dass es ihr letztes Geschenk an ihre Familie sein würde.

 

Und während ich so schreibe, fallen mir noch unzählige viele andere Erlebnisse mit ihr ein. Ihr größtes Glück war es beispielsweise, wenn wir als ganze Familie zusammen Weihnachten oder ein anderes großes Familienfest feierten und alle Kinder und Enkel beisammen waren. Wie schön, dass wir auch am vergangenen Sonntag gemeinsam als Familie zusammen sein und ihre eiserne Hochzeit gemeinsam feiern konnten - nur drei Tage vor ihrem unerwarteten Tod.

 

Auch ihre Liebe zu Jesus ist mir ein leuchtendes Vorbild und hat mich stark geprägt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Schwester und ich mit unseren Großeltern im Wohnzimmer saßen und aus Andachtsbüchern einen kurzen Abschnitt abends vor dem Schlafengehen oder morgens vor dem Frühstück vorgelesen bekommen haben. Gerade auch in ihren Memoiren wird ihre tiefe Liebe zu Gott deutlich. Auch wenn sie durch den Krieg und die Jahre danach ein sehr hartes Leben hatte und vieles verlor, hielt sie dennoch in jeder Lage immer an Gott fest und vertraute ihm bis zum Schluss. Ihr Leben lag wirklich in Gottes Hand.

 

Auch wenn sie in den vergangenen Jahren immer wieder schwer krank war, wurde sie doch jedes Mal, wie durch ein Wunder, wieder gesund. Aus diesem Grund war heute morgen in aller Frühe auch die Nachricht von ihrem Tod nicht nur für mich ein richtiger Schock. Es kam so völlig unerwartet.

 

Als ich dann heute Morgen zur Arbeit fuhr, schoss mir ein Lied durch den Kopf, das meiner Meinung nach besonders ihr Glaubensleben am Besten beschreibt. Es ist ein Lied von Stuart Townend und Keith Getty und heißt "In Christ alone".

 

In diesem Lied heißt es unter anderem:

 

"Allein in Christus liegt meine Hoffnung.

Er, dieser Grundstein, dieser feste Grund,
der auch der schlimmsten Dürre

und dem heftigsten Sturm widersteht,

ist mein Licht, meine Kraft und mein Lied.

Welch große Liebe, welch tiefer Friede ist es,

wenn Ängste gestillt werden

und alles Streben ein Ende hat.

Mein Tröster, mein Alles:

hier, in der Liebe Christi stehe ich.

 

... Keine bleibende Schuld in meinem Leben,

keine Angst vor dem Tod:

das ist die Kraft Christi in mir.

Vom ersten Schrei bis zum letzten Atemzug

bestimmt Jesus mein Schicksal.

Keine Gewalten der Hölle

und kein menschlisches Tun

können mich aus seiner Hand reißen.

Bis er wiederkommt oder mich zu sich nach Hause ruft,

werde ich hier unter der Kraft Gottes stehen." (Aus: Feiert Jesus 3, S. 227 f., Freie Übertragung)

 

Ich bin Gott zutiefst dankbar, dass ich diese wunderbare Frau kennen durfte und dass sie meine Oma war. Mein Wunsch ist es, dass ich ebenso wie sie in allen Zeiten meines Leben an Gott festhalte. Auch wenn sie jetzt entschlafen ist, bin ich felsenfest davon überzeugt, dass ich sie bei der Wiederkunft Jesu sehen werde und wir uns lachend und freudestrahlend in die Arme fallen werden. Darauf freue ich mich schon heute trotz aller Trauer.

 

 


 

 


 


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12. April 2013 5 12 /04 /April /2013 20:11

Kurz nach Ostern habe ich mal wieder eine Geschichte in Lukas 24,13 - 35 gelesen. Es handelt sich um die Begebenheit der Emmausjünger. Zwei Jünger waren nach der Kreuzigung Jesu auf dem Weg nach Hause. Sie waren enttäuscht und traurig darüber, dass sich ihre Wünsche und Hoffnungen bezüglich Jesus nicht erfüllt hatten. Jesus war nicht zum König gekrönt worden, wie sie es sich erhofft hatten, sondern er war getötet worden. Daher waren sie am Boden zerstört.

 

Auf einmal gesellt sich ein Fremder zu ihnen und sie kommen ins Gespräch. Dieser Fremde verweist sie auf die Schriften, die sie kannten und zeigt ihnen auf, dass Jesus tatsächlich der versprochene Retter war und dass alles so geschehen musste. Als sie dann in Emmaus in ihrem Heimatdorf ankamen, luden sie den Fremden zu sich ein und beim gemeinsamen Abendessen erkennen sie ihn dann - Es ist Jesus!

 

Irgendwie kann ich die Enttäuschung der Jünger gut verstehen. Sie müssen wohl gedacht haben, sie hätten aufs falsche Pferd gesetzt. Aber in ihrer Verzweiflung ist Jesus ihnen ganz nah. Er geht den Weg mit ihnen. Er lässt sie nicht allein, sondern zeigt ihnen stattdessen die Hintergründe für die Geschehnisse auf.

 

Manchmal fühle ich mich auch allein. Ich verstehe Gottes Handeln nicht. Aber auch wenn ich IHN nicht verstehe und total am Boden bin, ist er doch da und steht mir zur Seite. ER lässt mich nicht allein und ist mir näher als gedacht. Vielleicht geht es mir wie den Jüngern und ich erkenne ihn zunächst nicht. Aber nur weil ich seine Gegenwart nicht spüre, heißt das nicht, dass er nicht da ist. Nein, er ist mit mir und mit Dir und er ist uns sehr nahe. Näher als gedacht!

 

 


 

 

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27. März 2013 3 27 /03 /März /2013 21:07

So, da melde ich mich aus einer längeren Zeit der Abwesenheit zurück. Die letzten Wochen waren echt hektisch: Ich musste mein Studium beenden, gleichzeitig umziehen und eine neue Arbeit anfangen. Da blieb mir leider keine Zeit mehr für euch, liebe Leser, übrig. Ich werde jedenfalls wieder versuchen ab nächster Woche regelmäßiger neue Beiträge zu posten. Heute starte ich jedenfalls mit einer Rezension durch.

 

Es handelt sich dabei mal wieder um ein Buch, das mir ein Verlag zusammen mit der Plattform BloggDeinBuch.de zur Verfügung gestellt hat. Dieses Mal ist es eine Comic-Bibel.

 

Inhalt

Eigentlich verrät ja der Titel schon alles: "Die Comic-Bibel für Kinder und Erwachsene". Wer die Inhalte der Bibel kennt, kann sich denken, wie der Inhalt aussieht: Die bekanntesten biblischen Geschichten werden enthalten sein. Und das ist auch der Fall! Angefangen mit Adam und Eva über Noah und die Arche, die Geschichten um die Patriarchen bis hin zur Himmelfahrt Jesu sind die wichtigsten biblischen Geschichten in Bildsprache umgesetzt. Illustrator ist dabei der Künstler Picanyol.

 

Rezension

Die Geschichten orientieren sich stark am Grundtext - sie sind also nicht in einer Comicsprache geschrieben, sondern erinnern eher an Übersetzungen wie die Luther-Bibel. Dies kann der Leser sowohl positiv als auch negativ sehen. So kommt es zu keinen großen Ausschmückungen, gleichzeitig aber stellt sich dadurch die Frage, ob diese Bibel dadurch für Kinder geeignet ist und auch für welche Altersgruppe.

 

Interessant ist auch das Ende des Alten Testamentes, das mit den Messiasverheißungen aus Jesaja 53 aufhört und dann direkt in das Neue Testament und zu Johannes 1 springt. So wird die Verknüpfung zwischen den alttestamentlichen Verheißungen und Jesus als Messias deutlich dargestellt.

 

Nicht ganz so deutlich ist im Übrigen die Struktur des Buches. Während es am Anfang noch chronologisch die Geschichten von Adam bis zu Samuel erzählt, macht das Buch dann plötzlich einen Sprung hin zu König Ahab, nur um dann später zu König David zurück zu kehren. Damit ist das Buch weder chronologisch noch anhand der Reihenfolge der biblischen Bücher geordnet und hinterlässt beim bibelkundigen Leser einige Fragezeichen.

 

Ebenso unklar ist auch die Auswahl insbesondere der alttestamentlichen Geschichten. Zwar wird die Geschichte von David und Goliath oder die von David und Bathseba erzählt, aber nicht die der Salbung Davids, die für das Volk Israel letzten Endes eine wichtigere Rolle spielte.

 

Die Geschichten sind auch sehr verkürzt dargestellt und teilweise fehlen sogar wichtige Elemente der Geschichte. Dies wird am Beispiel von Jakob und Esau deutlich. Während in der Bibel Jakob und Esau letzten Endes sich doch versöhnen, endet in der Comic-Bibel die Begebenheit mit dem Fluch Jakobs über Esau. Dies ist sehr bedauerlich.

 

Fazit

Alles in allem bin ich enttäuscht von dieser Comic-Bibel. Da denke ich lieber an die gelben Bibel-Comichefte aus den 90ern zurück, die die biblischen Begebenheiten doch eindrücklicher und ausführlicher schilderten. Die Geschichten in diesem Buch sind sehr kurz dargestellt, die Auswahl und Struktur ist nicht wirklich klar erkennbar. Dieses Buch ist für Leser geeignet, die sich einen kurzen Einblick in die biblischen Geschichten machen wollen oder für Kinder, die die Bibel noch nicht kennen.

 

Wer sich selbst ein Bild von der Comic-Bibel machen möchte, kann sie sich hier erwerben.

 

Ich möchte an dieser Stelle BdB und dem Del Medio Verlag danken, die es mir möglich gemacht haben, dieses Buch zu lesen! :)

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21. Januar 2013 1 21 /01 /Januar /2013 15:17

Ein ganz besonderes Wochenende liegt hinter mir. Letzte Woche bin ich für zwei Vorstellungsgespräche zu meinen Eltern gefahren. Schon auf der Hinfahrt machte mir meine Erkältung echt schwer zu schaffen und ich machte mir so meine Gedanken: Wie soll das bloß werden? Nicht nur, dass ich voll erkältet bei zwei Unternehmen vorsprechen muss, sondern auch noch innerhalb kürzester Zeit wieder so fit sein muss, dass ich am Wochenende den Auftritt im Medienzentrum der Stimme der Hoffnung gut meistere. Aber Gott hat echt geholfen und innerhalb von nur wenigen Tagen ging es mir schlagartig besser - schneller als sonst.

 

Vergangenen Freitagvormittag ging es dann also los. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt kam ich beim Medienzentrum an. Bereits auf dem Parkplatz sah ich den Bus der Theologischen Hochschule Friedensau stehen und ich wusste, der Rest meiner Gruppe ist ebenfalls schon da. Wenig später hatte ich sie in einem der Studios gefunden und gemeinsam gingen wir bis zum Mittagessen die verschiedenen Lieder durch.

 

Nach einem wunderbaren Mittagessen ging es dann weiter mit Soundcheck und Stellprobe. Ganz ehrlich - irgendwie hatte ich diesen Proben als weniger anstrengend in Erinnerung. Das lag vermutlich daran, dass ich beim letzten Mal als Praktikantin mich eher sitzend und kniend aufgehalten hatte. Mit einem Abendessen und einer gelungenen Generalprobe ging dann die Probenzeit am Freitagabend zuende. Schnell wurden noch die Klamotten hervor geholt und entschieden, welche nun angezogen werden sollten. Dann wurden die letzten Vorbereitungen getroffen und dann ging es endlich ins Hotel, das wir auch im Dunkeln nach einigen Anlaufschwierigkeiten relativ leicht fanden.

 

Nach einigem Hin und Her, was die Zimmerverteilung betraf, hatte dann auch jeder sein Zimmer bezogen. Die Nacht war kurz, aber gut. Um acht Uhr mussten die ersten von uns bereits in der Maske sein. Für uns Mädels war dies eines der Highlights des Tages. Das viele Makeup war für uns allerdings dann doch anfangs etwas ungewohnt.

 

Nach den letzten Infos und Gebet ging es dann um halb elf los. Die Nervosität war groß, wurde aber dann mit dem ersten Lied kleiner. Nach ungefähr einer Stunde war das Programm dann auch schon vorbei und wir hatten unsere drei Lieder gut über die Bühne gebracht. Die Erleichterung war groß. Beim gemeinsamen Mittagessen traf ich auf zahlreiche Bekannte, was ich sehr schön fand. Auch erstes Feedback auf die Musik konnte ich hören.

 

Schließlich ging es dann nach dem Mittagessen wieder zurück nach Friedensau. Doch zunächst gab es im Bus noch eine Überraschung für mich. Der Auftritt im Hopechannel war für mich der letzte mit der Gruppe, da ich im Februar die Hochschule verlassen werde. Im Bus wurde mir eine Karte mit lieben Grußworten und eine Spardose in Form einer Schatzkiste überreicht. Ich war total gerührt und begeistert, hatte ich doch mit einem Abschiedsgeschenk überhaupt nicht gerechnet.

 

Und nun bin ich wieder in Friedensau. Die Gefühle sind gemischt: Einerseits freue ich mich schon auf alles Neue, das mich an meinem neuen Wohnort erwartet, andererseits hätte ich gerne noch einige Auftritte mit dieser Gruppe und vor allem mit den wunderbaren Mitgliedern erlebt und irgendwie fehlen sie mir bereits jetzt schon. Es ist ein merkwürdiges Gefühl zu wissen, dass dies der letzte Auftritt war, aber ich bin froh, dass wir so einen schönen Höhepunkt gemeinsam noch erleben konnten.

 

Für die Gruppe geht es nun in anderer Besetzung weiter. Ihr lieben Kollegen und Freunde von "The Multiple Voice": Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude und Spaß beim gemeinsamen Singen und Musizieren und hoffe, dass ihr noch die nächsten Jahre so weiter macht! Ihr seid echt super und wenn ich könnte, würde ich euch einfach in meine neue/alte Heimat entführen und dort mit euch weiter singen! Da dies aber leider nicht geht, müssen sich nun unsere Wege trennen. Ich wünsche euch jedenfalls ein weiteres, frohes, gemeinsames Musizieren! Ich werde euch auf jeden Fall besuchen und werde die Schatztruhe in Gebrauch nehmen, um die Reisen zu euch zu finanzieren!

 

 


 

 

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17. Januar 2013 4 17 /01 /Januar /2013 13:43

So - nach dem Stress der vergangenen Wochen, kann ich mich nun wieder meinem Blog und damit euch als Lesern zuwenden! Ich hoffe, ihr seid auch alle gut im Jahr 2013 gelandet! Auch kaum zu glauben, aber mein Blog ist nun ein Jahr alt - genauer gesagt: 1 Jahr und 3 Tage! Vielen Dank an euch, liebe Leser, dass ihr mir über diese Zeit so treu die Stange gehalten habt und es hoffentlich auch weiterhin noch tun werdet! :)

 

In meinem Artikel "Gottes Gnade" vom 02.11.2012 habe ich euch erzählt, dass sich meine Acapellagruppe "The Multiple Voice" auf der Suche nach einem passenden Lied zum Thema Gnade befindet. Die Suche ist inzwischen längst abgeschlossen. Wir haben das Lied für einen TV-Auftritt im Hope Channel TV für den Rahmen eines Live-Gottesdienstes gesucht. Der Auftritt ist in zwei Tagen und die letzten Vorbereitungen laufen noch. Morgen geht's dann in die Autos und ab nach Darmstadt.

 

Ich merke jedenfalls - die Spannung steigt. Hinter den Kulissen des Hope Channels war ich ja bereits schon als ich vor zwei Jahren ein Praktikum dort machte, aber vor den Kameras stand ich noch nie. Wie wird das wohl sein?

 

Ihr habt jedenfalls auch die Gelegenheit unseren Auftritt mitzuerleben, indem ihr die Sendung live am kommenden Samstag ab 10:30 Uhr hier anschaut! Ihr könnt ihn aber auch als Publing Viewing erleben, indem ihr zu dieser Zeit die nächstgelegene Adventgemeinde aufsucht. Dort könnt ihr uns dann auf einer großen Leinwand zusammen mit Anderen erleben.

 

Ich freue mich auf jeden Fall auf diesen einzigartigen Satellitengottesdienst und all die Leute, die ich dort im Medienzentrum der Stimme der Hoffnung wieder sehen werde und werde euch dann ab Montag von meinen Erlebnissen dort berichten.

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31. Dezember 2012 1 31 /12 /Dezember /2012 18:45

Ein weiteres Jahr neigt sich in diesen Stunden seinem Ende entgegen. Viel ist in diesem Jahr passiert - Schönes und Negatives! Aber keine Sorge, ich will euch hier nicht mit einem weiteren Jahresrückblick nerven. Davon gibt es genug in den Medien. Wer also das Jahr 2012 nicht wirklich mitbekommen hat, kann in den diversen Mediatheken noch einmal nachverfolgen, was alles so passiert ist.

 

Die Frage ist für mich viel eher - was machen wir mit dem vergangenen Jahr? Haken wir es einfach unter Vergangenheit ab und vergessen wir es am Besten so schnell wie möglich - zumindest das Negative, das wir vielleicht erlebt haben? Versuchen wir daraus zu lernen? Es gibt viele Möglichkeiten, mit der Vergangenheit umzugehen und jeder hat seine eigene Bewältigungsstrategie entwickelt.

 

Ich wünsche uns für das Neue Jahr jedenfalls, dass wir mit dem Alten abschließen und hoffnungsvoll auf das, was uns das Jahr 2013 bringen wird, schauen können. Gottes Segen für das neue Jahr!

 

 


 

 

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24. Dezember 2012 1 24 /12 /Dezember /2012 09:25

Heute ist es endlich soweit - es ist Weihnachten! Damit sage ich euch vermutlich nichts Neues, oder? Große Teile der Welt begehen diesen großen Tag, ob sie daran glauben oder nicht. Da stellt sich doch die Frage, was feiern wir Menschen da eigentlich?

 

Feiern wir den Coca-Cola-Weihnachtsmann, der uns die Geschenke gibt oder das süße Christkind, das in seiner Krippe liegt, aber eigentlich mit unserem Leben so gar nichts zu tun hat? Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie Menschen diese Frage beantworten.

 

Ich bin in Philipper 2,5-11 auf eine ganz andere Antwort gestoßen:

 

"Geht so miteinander um, wie Christus es euch vorgelebt hat. Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles;  er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb. Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der höher ist als alle anderen Namen. Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind. Und zur Ehre Gottes, des Vaters, werden alle bekennen, dass Jesus Christus Herr ist." (Neues Leben)

 

Mich begeistert dieser Text jedes Mal aufs Neue wenn ich ihn lese. Den Griechischen Text könnte man auch so übersetzen, dass Jesus sich nicht wie an einen Raub festklammerte, so wie Gott zu sein. Für ihn war es nicht schlimm, die göttlichen Privilegien loszulassen und auf alles zu verzichten.

Im Griechischen heißt es hier, dass er in göttlicher Gestalt war und später die Gestalt eines Menschen annahm. Das ist Weihnachten. Wie oft denken wir, dass Gott so weit von uns entfernt sei. Weihnachten zeigt uns aber, Gott kommt uns durch Jesus ganz nah. Er ist nicht wie ein herrschsüchtiger Chef, der in seiner Chefetage fernab von den Mitarbeitern einsame Entscheidungen trifft - nein, Gott wird einer von uns. Er ist quasi in einer Art Undercover-Mission unterwegs.

Er erlebt, was es bedeutet als Mensch zu leben. Er erlebt es mit, was es bedeutet, einen guten Freund durch den Tod zu verlieren. Er weiß, was es bedeutet, gemobbt und angefeindet zu werden oder arm zu sein. Weihnachten bedeutet - Gott ist da! Er macht sich selbst zu einem von uns.

Weihnachten bedeutet aber auch, dass Jesus nicht einfach nur das süße Christkind ist, das in einer Krippe liegt. Nach seinem Tod und der Auferstehung wird Jesus in den Himmel wieder aufgenommen und als König und Herrscher eingesetzt und alle sollen ihn als Herrn anerkennen. Jesus bekommt damit alle seine Privilegien zurück. Die Undercover-Mission ist vorbei und seine wahre Identität ist enthüllt. Die Frage ist, wie wir mit dieser neuen Identität umgehen? Erkennen wir Jesus als unseren HERRN an oder bleibt er für uns das süße, kitschige Christkind mit den goldenen Locken in der Krippe?

Und eine letzte Bedeutung von Weihnachten kann ich diesem Text entnehmen. Der Abschnitt beginnt damit, dass wir so leben sollen, wie Christus es uns vorgelebt hat. Als Veranschaulichung folgt darauf, dass er alles aufgegeben hat usw. Wie sieht es mit unseren Privilegien und Rechten aus? Sind wir bereit sie für andere aufzugeben? Sind wir bereit eine Meile in den Schuhen des Anderen zu laufen, um den Anderen besser zu verstehen? Jesus sagt selbst in Matthäus 23,12:

"Diejenigen jedoch, die sich über die anderen stellen, werden gedemütigt werden, und die, die demütig sind, werden erhöht." Okay, ich gebe zu - ich habe selbst meine großen Schwierigkeiten damit. Es ist keine angenehme Sache. Verzicht zu üben, ist nicht leicht und braucht Überwindung. Aber es lohnt sich. Irgendwann zahlt es sich aus. Was können wir anderen zuliebe aufgeben? Gerade angesichts der Zeiten, in denen Reiche immer reicher und die Armen immer ärmer werden, ist es gut, einmal darüber nachzudenken, was wir für andere tun könnten.

 

 


 

 

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4. Dezember 2012 2 04 /12 /Dezember /2012 08:30

Weihnachten rückt immer näher. Bei uns in der Familie ist es so Brauch, dass sich die gesamte Familie am 24.12. trifft, gemeinsam musiziert, singt, Geschichten vorliest und eine kurze Andacht erlebt. Für diesen Zweck befinden wir uns immer wieder auf der Suche nach schönen, besinnlichen, aber auch lustigen Weihnachtsgeschichten. Vor einigen Jahren hatte ich dann mal den Gedanken, die Geburt Jesu aus der Sicht eines Esels nachzuerzählen. Daraus entwickelte sich dann folgende Geschichte. (Ihr dürft die Geschichte gerne weiter verwenden, aber gebt mir bitte kurz Bescheid, wenn ihr es tut):

 

Der kleine Esel (von Kirsi Müller)

 

Mein Großvater hat immer gesagt: „Wir Esel sind starrköpfig, wissen alles besser und werden von den Menschen nur als Packesel betrachtet, weil wir so gutmütig sind. Aber auch wenn wir nur den Menschen dienen, dürfen wir nie vergessen, wer wir sind und das wir für Gott total wichtig sind.“ Und dann erzählte er uns immer die folgende Geschichte. Wir alle kannten sie schon in- und auswendig. Sie begann jedes Mal mit den Worten:

 

„Als ich jung war, wohnte ich in Bethlehem als Esel eines Wirtes. Ich hatte meinen eigenen Stall und war sehr stolz darauf. Mir ging es besser als meinen Kollegen. Ich bekam jeden Tag meine Futterration und wurde insgesamt nicht schlecht behandelt. Geschlagen wurde ich hingegen nur, wenn ich mal wieder meinen Rappel bekam und streikte. Aber da das ganz selten geschah, führte ich ein glückliches und zufriedenes Dasein. Es ging mir nie besser als in jener Zeit.

 

Aber dann kam der Tag, der mein Leben radikal verändern sollte. Schon die Woche zuvor merkte ich so eine gewisse Anspannung unter meinen Herren. Ich spürte: Bald passiert etwas. Viele Menschen kamen nach Bethlehem und ich wurde öfter mit Holz beladen als sonst. Den ganzen Tag war ich damit beschäftigt, irgendwelche Dinge für unsere vielen Gäste zu holen.

 

An jenem Abend war ich ganz erschöpft. Ich wollte nur noch etwas essen und dann schlafen. Da wurde die Tür zu meinem Stall aufgestoßen und mein Herr kam herein mit einem Ehepaar. Die Frau war hochschwanger und lag schon in den Wehen. Ich dachte mir nur: „Was soll denn das jetzt? Könnt ihr mich nicht endlich in Ruhe lassen? Ich habe doch heute schon genug geschuftet. Verschwindet aus meinem Stall.“

 

Aber da sagte mein Herr schon: „Tut mir leid. Das ist alles was ich noch habe. Ich kann Ihnen aber noch ein paar Decken besorgen.“ Der Mann sagte: „Ist schon in Ordnung. Hauptsache meine Frau kann sich ein wenig ausruhen und das Baby kommt bald.“ Dann ging mein Herr wieder und ich war mit diesen beiden Menschen allein. Irgendwie taten mir die zwei leid, vor allem die Frau. Sie musste starke Schmerzen haben. Immer wieder stöhnte sie auf.

 

Durch die lauten Schreie der Frau konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen und mein Ohropax hatte ich leider verlegt. Dadurch wurde ich noch ungehaltener und hätte am liebsten laut losgebrüllt: „Was fällt euch eigentlich ein? Erst nehmt ihr mir meinen schönen Stall weg und dann macht ihr auch noch so einen lauten Krach, dass ich nicht schlafen kann.“

 

Aber das hätte doch nichts gebracht. Die Menschen interessiert es leider herzlich wenig, was wir Tiere empfinden und Gott schien es noch weniger zu kümmern, sonst hätte er doch ein Wunder getan und ich hätte wenigstens in Ruhe schlafen können. Als ich dann schon die Hoffnung aufgab, dass ich noch schlafen könnte und ich mich gerade meinem Futter zuwenden wollte, kam das Baby auf die Welt. Dieser Augenblick bewegte mich. Es war so rührend anzusehen, wie die frischgebackene Mutter ihr Baby auf dem Arm hielt. Ich war so stark bewegt, dass ich für einen Moment mein Essen vergaß und als ich wieder daran dachte, legten sie das Baby in die Krippe.

 

Sofort wurde ich wieder sauer. Erst lassen sie mich nicht schlafen und dann verbieten sie mir auch noch das Essen. Wenn wir Esel uns so verhalten, dann setzt es immer was, aber die Menschen können sich wohl alles erlauben, weil wir ja nur Tiere sind. Grummelnd legte ich mich auf den Boden und beschloss, dass ich am nächsten Tag streiken würde. Wenn schon niemand an meinen Schlaf denkt, dann wollte ich eben wenigstens am nächsten Tag selber dafür sorgen. Sollten die doch schauen, wo sie bleiben.

 

Auch an Gott, den Schöpfer, dachte ich wieder und machte ihm große Vorwürfe. Er hatte doch gesagt, dass er für uns sorgen würde und nun war ich in einer Notlage und er half mir überhaupt nicht. Ich war nur noch wütend.

 

Irgendwann schlief ich über meinen Rache und Hassgedanken ein. Doch als ich gerade eingeschlafen war, riss jemand die Tür auf und eine Schar Leute kam herein. Das ging nicht gerade leise zu. Dadurch wachte ich wieder auf. Es waren ein paar Hirten. Ich kannte sie gut, ab und zu mal durfte ich mit ihren Schafen auf die Weide. Das war immer sehr schön. Aber was wollten sie jetzt hier mitten in der Nacht?

 

Die Hirten gingen hinüber zur Krippe und für einen Moment dachte ich: „Danke, Gott. Du hast mein Gebet erhört. Endlich nehmen sie das Baby aus meiner Krippe und ich kann endlich mal was essen.“ Aber nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, sie gingen auf die Knie und fingen laut an zu singen. „Gelobt sei Gott!“

 

Verwundert hörte ich ihrem Gesang zu. Später saßen sie mit dem Ehepaar zusammen und erzählten ihnen eine merkwürdige Geschichte. Die Hirten hüteten wie immer ihre Schafe. Auf einmal waren da ganz viele Engel, die ihnen sagten, dass der Messias in einem Stall in Bethlehem geboren worden sei. Daraufhin seien sie, die Hirten, schnell hierher gelaufen und hätten tatsächlich das Baby gefunden.

 

Während die Hirten noch so mit dem Ehepaar redeten, wurde die Tür erneut aufgestoßen und ein paar sehr reiche Männer kamen herein. Sie stellten sich als Sterndeuter von einem ganz fernen Land vor. Ein Stern hätte sie zum Stall geführt und auch sie wollten den neugeborenen König der Juden begrüßen und ehren. Auch sie knieten vor der Krippe nieder und beteten an.

 

Irgendwie wurde mir da ganz warm ums Herz und aller Hass und Bitterkeit verschwand aus meinem Herzen. Ich wurde sehr froh über das, was Gott da tat. Er suchte meinen Stall und meine Krippe aus, damit sein Sohn darin liegen konnte. Dieser Gedanke machte mich stolz und ich lobte Gott mit einem lauten Iah. Prompt wachte das Baby auf und fing an zu weinen. Dass ich daraufhin ein paar böse Blicke erntete, störte mich wenig. Ich war nur noch von Dankbarkeit erfüllt. Eines hatte ich jedenfalls in jener Nacht begriffen: Gott hat mich lieb und er hat mich nicht vergessen, auch wenn es manchmal so aussieht. Aber ich bin ihm nicht egal und er kümmert sich um mich auf eine wunderbare Weise.“

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26. November 2012 1 26 /11 /November /2012 20:35

Meine lieben Leser!

 

Zur Zeit befinde ich mich in der heißen Phase meine Bachelor-These. 40-60 Seiten zu schreiben ist echt nicht leicht und ich muss bis Anfang Januar fertig werden. Daher werde ich in den nächsten Wochen eher unregelmäßig neue Artikel veröffentlichen. Lasst euch also überraschen. ;) Es tut mir echt Leid, dass ich nicht mehr regelmäßig bloggen kann, aber es geht leider momentan nicht anders! Ich bitte daher um euer Verständnis!

 

Spätestens Mitte Januar werde ich wieder regelmäßig schreiben. Vielleicht habt ihr aber Lust bis dahin ab und zu bei 'nem Blog von einem Bloggerkollegen von mir vorbei zu schauen: Franks Blog. Frank ist auch noch nicht so lange in der Bloggerszene dabei und freut sich daher über jeden neuen Leser!

 

Liebe Grüße

 

Kirsi

 


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