Ich schreibe darüber, was mich grad so beschäftigt - am Besten trifft es "Gott und die Welt".
In den letzten Tagen und Wochen, besonders am vergangenen Wochenende, ist mir ein Text immer wichtiger geworden. Er steht in Philipper 2,6-8 (Das Buch, Roland Werner):
"Ganz gleich wie Gott, das war er.
Dennoch klammerte er sich nicht daran fest,
Gott gleich zu sein.
Nein, er gab alles auf und nahm die Gestalt eines Sklaven an.
Ein Mensch wurde er, allen gleich,
ja, er erwies sich in jeder Hinsicht als ein Mensch.
Er stieg noch weiter hinunter.
Ganz gehorsam wurde er,
bis zum Tod, dem Tod am Kreuz.
Deshalb hat ihn Gott auch über alles hochgehoben.
Ihn hat er mit dem Namen ausgezeichnet,
der hoch über allen anderen Namen steht.
So sollen in diesem Namen, Jesus, alle auf ihre Knie niederfallen,
alle Wesen, die sich im Himmel, auf der Erde und unter der Erde befinden!
'Allein der Messias Jesus ist Herr!'
So wird Gott der Herr geehrt.
Haben wir nicht einen wunderbaren Gott? Diese paar Verse machen mich sprachlos, wenn ich lese, was Jesus alles aufgab, nur um für uns zu sterben und unsere Schuld zu bezahlen! Da bleibt mir nichts anderes übrig, als zu sagen: "Lord, I lift your name on high!"