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Ich schreibe darüber, was mich grad so beschäftigt - am Besten trifft es "Gott und die Welt".

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Letters of Jesus Christ

Die erste "Band", in der ich überhaupt mitgewirkt habe, nannte sich "Letters of Jesus Christ" (dt. "Briefe Jesu Christi") in Anlehnung an einen Text aus 2. Korinther 3,1-5:

 

"Fangen wir jetzt wieder an, mit unserer Arbeit anzugeben? Manche Leute müssen Empfehlungsschreiben mitbringen oder euch bitten, ihnen Empfehlungsbriefe zu schreiben. Der einzige Empfehlungsbrief, den wir brauchen, seid ihr selbst! Euer Leben ist wie ein Brief, der in unsere  Herzen geschrieben wurde. Jeder kann ihn lesen und erkennen, was wir unter euch getan haben. Ihr seid ein Brief Christi, von uns geschrieben, aber nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes: nicht auf Steintafeln, sondern in die Herzen der Menschen. Wir sind uns darin so sicher, weil wir durch Christus großes Vertrauen zu Gott haben. Wir halten uns selbst nicht dazu fähig, irgendetwas zu bewirken, was bleibenden Wert hätte. Unsere Kraft dazu kommt von Gott." (Neues Leben)

 

Als Band wollten wir damit zum Ausdruck bringen, dass wir durch unsere Musik Jesus den Menschen näher bringen wollen. Er sollte der Mittelpunkt unseres Wirkens sein und ihn wollten wir auch durch unsere Musik widerspiegeln.

 

Gerhard Tersteegen bringt es bereits in seinem Lied "Ich bete an die Macht der Liebe" zum Ausdruck: "Im Wort, im Werk und allem Wesen sei Jesus und sonst nichts zu lesen!" Wie sieht es in unserem Leben damit aus? Können andere Menschen in uns die Handschrift Gottes erkennen? Ich muss gestehen - manchmal klappt das vermutlich ganz gut und manchmal wieder überhaupt nicht. An manchen Tagen habe ich eine Engelsgeduld und kann auch dem ärgsten Feind vergeben und an anderen Tagen reicht meine Geduld nur bis zur Nasenspitze und ich lasse meine Ungeduld an anderen aus. Hinterher ärgere ich mich dann mal wieder über mich selbst. Aber Fallen und Aufstehen gehören zum Leben eines Christen dazu. Wir sind nicht perfekt. Wir machen immer wieder Fehler. Aber wir können zu Überwindern und damit zu Siegern werden.


Paulus gibt uns einen Tipp in diesem Versabschnitt mit auf den Weg - die Kraft kommt von Gott. Aus uns heraus können wir nichts bewirken. In Römer 8,37 heißt es: "Aber trotz all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch Christus, der uns geliebt hat." (Neues Leben) Das gibt Hoffnung! Durch Jesus können wir zu Siegern werden!

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