Ich schreibe darüber, was mich grad so beschäftigt - am Besten trifft es "Gott und die Welt".
Ach ja, so ist das mit dem Neuen Jahr! Immer diese guten Vorsätze und spätestens am Ende des Jahres stellt man fest, dass man keinen einzigen umgesetzt hat. Warum ist es so schwer, sich dran zu halten?
Eine Freundin von mir hat mir heute beim Abendessen erzählt, dass es anscheinend daran liegen würde, dass man sich zu viel vornähme. (Sie hat das aus "Psychologie heute") Meistens hat man allein schon für einen Tag schon eine ganze To-Do-Liste mit Aufgaben und ist am Abend frustriert, weil man die wenigsten Sachen davon geschafft hat. Daher ist es anscheinend besser, sich nur eine Sache vorzunehmen, die aber dann durch zu ziehen und sich dann die nächste Sache vorzunehmen... Keine Ahnung, ob das klappt, aber ein Versuch wäre es doch wert, oder? :)