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Ich schreibe darüber, was mich grad so beschäftigt - am Besten trifft es "Gott und die Welt".

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Ich werde niemals meinen Weg verlieren

Da ich heute die Klausurenwoche gut hinter mich gebracht habe, aber immer noch unter einer Erkältung leide, möchte ich heute einfach ein Lied mit euch teilen, das mich die letzten Wochen begleitet hat.

 

In dieser Zeit habe ich immer wieder darüber nachgedacht, wie es für mich nach dem Bachelor weiter gehen soll. Mache ich mit dem Master weiter oder studiere ich ein ganz anderes Fach weiter? Fragen über Fragen, die mich beschäftigt hielten. Nicht auf alle habe ich bis jetzt eine Antwort gefunden. Aber in dieser Zeit meiner Fragen sangen wir im Hochschulchor ein Lied vom Oslo Gospel Choir. Es heißt "Never gonna lose my way". Darin heißt es:

 

"Ich werde niemals meinen Weg verlieren.

Schritt für Schritt führst Du mich Tag für Tag.

Und ich bin zuversichtlich, dass Du mich immer unterstützen wirst.

Mein Fuß steht auf festem Boden.

Ich vertraue Dir."

 

Dieser Text sprach genau in meine Zeit hinein und tröstete mich. Auch wenn manche Fragen für mich immer noch offen sind, weiß ich doch, dass Gott mich auch weiterhin Tag für Tag führen und mir den Weg zeigen wird. Mit diesem Gedanken wünsche ich euch ein gesegnetes Wochenende! Ab Montag geht es dann wieder wie gewohnt weiter (immer montags, mittwochs und freitags).

 

 

 

 

 


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K
<br /> Vielen Dank für deine Zeilen! Wenn ich so die Welt betrachte, dann gibt es kaum Religionskriege, da wird die unterschiedliche Religion oft nur als Vorwand benutzt! Meistens liegen die Gründe<br /> darin, dass es bei Staaten um die jeweiligen Boenschätze des jeweiligen Landes geht. <br /> <br /> <br /> Dass auch Volksgruppen mit unterschiedlichen Relgionen friedlich miteinander leben können resp. konnten, das gab es ja mehrere Jahrhunderte lang im maurischen Spanien - da lebten Christen, Juden<br /> und Muslime friedlich neben- und miteinander! Das war eine Blütezeit für die Wissenschaften. <br />
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K
<br /> Ich beglückwünsche dich zu deinem Abschluss des Bachelor! Ich musste ja die Erfahrung machen, dass ein Diplom sehr wahrscheinlich mein Leben gerettet hat. Falls es dich interessiert, der Artikel<br /> heißt Der Amtsausweiß. <br /> <br /> <br /> Das von dir ausgewählte Lied finde ich auch sehr schön, ein guter Chor. Ich liebe Chormusik. Aufgewachsen bin ich in der mongolischen Steppe bei Nomaden - ziemlich archaisch. Ziemlich bald<br /> erfassten mich die Russen und steckten mich in die sowjetische Rote Armee, da durfte ich dann in einem Chor mitsingen, einem Männerchor - ich als einziges Mädchen. <br /> <br /> <br /> Was den Glauben angeht, von der mongolischen "Erziehung" her heißt mein Gott der "Ewig blaue Himmel". Und ich war noch ein Kind, als der Schamane der Sippe in mir eine Schamanin erkannte. Da war<br /> ich furchtbar erschrocken. Ich hatte Angst vor dem Schamanen: dieses Gekreische, dieses Gespucke, dieses Rollen mit den Augen, seiner verdorrter Arm - kurzum ich wollte nie eine Schamanin sein.<br /> <br /> <br /> Hierzulande ist ja kaum bekannt, dass seit Dschinghis Khan in der Mongolei Religionsfreiheit besteht! Und das hat mich geprägt - bis heute. Ich habe Respekt und Achtung vor jedem Menschen - ganz<br /> gleich, woran er glaubt und welcher Glaubensgemeinschaft er zugehört!<br /> <br /> <br /> Alles Gute, Kiat<br />
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K
<br /> <br /> Vielen Dank zu Deinem Glückwunsch! Ich bin noch nicht ganz fertig, muss noch ein paar Hausarbeiten und meine Bachelorthese schreiben. Aber Anfang 2013 dürfte ich dann fertig sein. Deine Erfahrung<br /> ist ja wirklich krass! Mehr dazu in meinem Kommentar auf Deiner Seite.<br /> <br /> <br /> Ja, Chormusik ist wirklich schön. Diese Achtung und der Respekt vor jedem Menschen ist wirklich wichtig. Leider hat falsch verstandene Religion durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch<br /> (egal in welcher Religion) immer wieder zu Kriegen und viel Leid geführt.<br /> <br /> <br /> Ich wünsche Dir auch alles Gute, Kirsi<br /> <br /> <br /> <br />