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Ich schreibe darüber, was mich grad so beschäftigt - am Besten trifft es "Gott und die Welt".

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Vom Umgang mit Leitern

Diese Woche habe ich 1. Thessalonicher 5,12-28 gelesen. Ein interessanter Versabschnitt, zu dem ich sehr viel schreiben könnte! Für heute greife ich mir einen Gedanken heraus, den ich morgen in den Gottesdienst mitnehmen will.

 

"Liebe Freunde , wir bitten euch, dass ihr denen Respekt entgegenbringt, die euch vorangehen und leiten. Sie bemühen sich um euch und warnen euch vor dem, was falsch ist. Ihr sollt ihnen ihre Arbeit mit aufrichtiger Liebe danken. Und haltet Frieden untereinander!" (1. Thessalonicher 5,12.13 Neues Leben)

 

Heutzutage greift lieblose Kritik immer weiter um sich. Da wird nicht nur an Politikern ohne Ende rumgemäkelt, sondern auch an den Leuten in der eigenen Ortsgemeinde. Sicher, manche Kritik ist sicherlich berechtigt. Aber teilweise denke ich, dass manchen von uns heute die Unterscheidung zwischen konstruktiver Kritik und Häme untergegangen ist.

 

Da wird den Leuten, die anders denken und handeln, einfach so der Glaube abgesprochen oder sie werden mundtot gemacht, links liegen gelassen, Vorurteile werden geschürt, Hasstiraden werden da auf andere Gemeindeglieder oder Pastoren abgelassen. Dabei wird meist übersehen, wie viel Liebe und Arbeit diese Menschen in ihren Dienst für Gott hineinstecken.

 

Aus diesem Grund finde ich den Vers von Paulus heute aktueller als je zuvor: Dankt den Leitern! Habt Respekt vor ihnen! Haltet Frieden untereinander. Wem können wir morgen im Gottesdienst zum Beispiel für seinen Dienst danken und Wertschätzung entgegenbringen?

 


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H
<br /> Liebe Kirsis, war nicht das erste Christliche Symbol der Fisch? <br /> <br /> <br /> Kiat, dass meinte der Pastor auch. Und wenn man das Christentum wirklich ernst nimmt, muss man sich auch für die Tiere einsetzten! auch wenn er damit einigen Politikern auf die Füsse tritt. Er<br /> erzählte auch dass er mal Merkel getroffen habe, aber mit ihr lies sich einfach nicht reden! … und dass als Pastorentochter! hört noch nicht mal ernsthaft einen Pastor zu!<br />
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K
<br /> <br /> Ja stimmt, der Fisch war das erste Symbol für die Christenheit - griechisch ICHTHYS. Die Buchstaben standen für Jesus Christus Gottes Sohn Erretter.  :)<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Heike, dein Pastor ist kein Einzelfall! Ich kenne einen, der hat sogar einen Asylbewerber, der abgeschoben werden sollte, in seiner Kirche wohnen lassen. Und da trauten sich die Büttel doch<br /> nicht widerrechtlich rein <br /> <br /> <br /> Ein Gottesdienst mit Tieren, das gefällt mir! Sind doch oft die Tiere diejenigen Kreaturen, die kaum Rechte haben ...<br />
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K
<br /> <br /> Ja, der Gottesdienst mit den Tieren ist eine interessante Idee!<br /> <br /> <br /> <br />
H
<br /> Auch ja zur Kritik, ich bin da auch Kiats Meinung, manchmal muss Kritik einfach sein, unwichtig wird es wenn man sich über Äuserlichkeiten aufregt, was ein Politiker trägt ist nicht<br /> ausschlaggebend. Wohl aber wie er Handelt! Und sehr oft bin ich nur noch genervt wenn ich sie höre… Wobei ich Kiat recht geben muss, die Menschen haben sich verändert, ich will wirklich nicht<br /> sagen dass früher alles besser war, bei weiten nicht! Aber irgendwie habe ich den Eindruck die Menschen verliehren sich immer mehr in Äußerlichkeiten und wurden Gleichgültiger.<br /> <br /> <br /> Übrigens kennen wir einen Pastor der sich einmischt! der nicht alles so hin nimmt ja er führt hier sogar die Protestbewegung gegen Tiermastanlagen an! und macht auch jedes Jahr ein Gottesdienst<br /> für Tiere, wo man dann mit seinen Tier hin kommen kann. Allerdings haben wir ihn nicht durch die Tiere kennen gelernt, sondern durch den Tierschutz. Weil sie (mitlerweile) 3 Hunde aus Spanien<br /> hane (Galos) und wir einen Hund aus Spanien.<br /> <br /> <br /> Den zweiten aus Spanien um genau zu sein, unser Mädchen Anfang Dezember 2010 verstorben… Auf alle Fälle ist der ein Pastor der nicht "nur redet" sondern auch Handelt!<br />
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K
<br /> <br /> Ja, Kritik muss sein! Aber sie sollte konstruktiv und nicht destruktiv sein, aufbauend (im Sinne von helfend, verbessernd) und nicht zerstörend...<br /> <br /> <br /> Schön, dass es Pastoren gibt, die sich engagieren!<br /> <br /> <br /> <br />
H
<br /> Soviel ich weiss, entspricht Kiats Ansicht zum Kreuz der Keltischen Auslegung , der Kreis in der Mitte… ich weiss es<br /> jetzt nicht 100% darum legt mich nicht darauf fest, ich denke es sollte das Teffen von Beiden, die Einheit und die Ewigkeit darstellen. Nur gibt es das Keltische Kreuz schon länger als das<br /> Christliche. Die alten Kelten hatten es nue leicht verändert, damit die weiterhin ihr Symbol aufstellen durfen, ohne dass es jemand merkt und sich aufregt. So vereinigen sich Keltischer und<br /> Christlicher Glaube in Keltenkreuz. Dessen Symbol eben Kiats Auslegung entspricht.<br />
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K
<br /> <br /> Das wusste ich nicht so genau. Danke für die Aufklärung! :) Ich finde dennoch Kiats Auslegung passend. Zum Kreuzsymbol - das Kreuz gewann seine Bedeutung ja auch erst später. Wenn man die<br /> frühesten christlichen Zeugnisse liest - z. B. den 1. Thessalonicherbrief etc. - dann ist da mehr von der Auferstehung die Rede als vom Kreuz. Dass sich letzten Endes das Kreuz als christliches<br /> Symbol durchgesetzt hat, liegt vielleicht auch daran, dass es sich leichter zeichnen lässt, als ein offenes Grab...<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Kirsi, das freut mich sehr!<br />
Antworten
K
<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />